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Die cirkuläre Keratotomie (CKT) ist ein Einschnitt in des Patienten eigene Hornhaut mit Hilfe des Geführten Trepansystems (GTS). Hierbei wird die Hornhaut mit einem speziellen Saugring fixiert und die unregelmäßige Hornhautoberfläche innerhalb des Trepans gerundet und entsprechend der vorher gemessenen Hornhautdicke auf 90% der Tiefe genau trepaniert.(Abb.1)
Ziel des Verfahrens ist es, eine cirkuläre Narbe zu erzeugen, die wesentlich fester ist als das vom Konus befallene Hornhautgewebe. Wir haben in einer statistischen Analyse von 189 konsekutiven Fällen eine fast vollständige Stabilität der Radien mit diesem Verfahren festgestellt. (Abb.2)
Die Topographien - Bilder der Oberfläche der Hornhaut -, 6 Jahre auseinander, zeigen die Stabilität. (Abb.3)
Es ist aber nicht nur eine Stabilität zu erwarten, sondern in 50% kann eine Verbesserung der zentralen Unregelmäßigkeiten allein durch diesen Schnitt erreicht werden. (Abb. 4)
Diese Verfahren gelten nur für Stadium I und II, da bei weiter fortgeschrittenem Konus die entstehende Hornhautnarbe nicht stabil genug ist, dem Fortschreiten der Krankheit Einhalt zu gebieten.
Circular Keratotomy to Reduce Astigmatism and Improve Vision in Stage I and II Keratoconus